Was auf den ersten Blick keine besondere Herausforderung zu sein scheint, hat sich am Wochenende leider als nur schwer realisierbar erwiesen. Nach einer ausgiebigen Tour durch die Stadt zog es uns – wie schon oft zuvor – in das Vintage in der Pfeilstraße. Nicht zuletzt aufgrund der netten Auswahl offener Weine zieht es uns immer wieder in das Restaurant mit angeschlossenem Weinhandel.
Dort angekommen, sollte es dieses Mal nur ein Glas Wein sein. Keine Zeit, kein Hunger. Darauf angesprochen, wies uns ein doch recht arroganter älterer Herr entsprechende Plätze an der Bar zu, die wir trotzdem dankend annahmen. Auch die Bestellung der beiden weißen Kreszenzen ging relativ rasch vonstatten. Dann verschwand der wortkarge Maitre, um die Kleinstbestellung zu organisieren. Dachten wir zumindest. Denn dann begann das lange Warten.
Nach geraumer Zeit und einigen forschenden Blicken entschieden wir uns dazu, das Etablissement wieder zu verlassen. Schade! Denn eigentlich sitzt man dort ganz nett. Auch die Lage passt gut. Wenn jedoch die Kunden schlichtweg ignoriert und herablassend behandelt werden, ist das Geld bei der Konkurrenz besser aufgehoben.
CU
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Bodegas Valdemar:
Die Bodegas Valdemar ist ein alt eingesessener Familienbetrieb. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1889. Der heutige Besitzer, Jesus Martinez Bujanda, leitet das Weingut gemeinsam mit seinen Kindern Ana und Carlos. Und dies auch sehr erfolgreich, wie der aktuelle Wein der Woche beweist.
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