Habe gerade meine letzte Flasche Cépage 2003 von Markus Schneider geöffnet. Eigentlich dachte ich, die wären alle bereits getrunken. Aber wie man das so kennt: In irgendeiner dunklen Ecke lauern sie, die Überraschungen.
Was soll ich sagen? Der Wein ist derzeit voll auf der Höhe! Natürlich darf man bei dem Wein keine Sensationen erwarten. Aber er kommt sehr reintönig daher, mit Duft nach Blaubeeren und reifen Johannisbeeren. Am Gaumen kräftig, trotzdem rund und geschmeidig. Auch im Abgang macht er Spaß. Ein toller Wein zum Wegschlürfen! 83 erstaunte Ingo-Punkte!
CU
Dieser Beitrag gehört meinem Bruder Christian! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!! Und gute Besserung!!! Denn wie halb Deutschland, hat es ihn auch erwischt: Grippe
Christian ist nicht nur mein Bruder, sondern auch mein bester Freund. Da schreibe ich gleich doppelt gerne!
Viele Grüße
Ingo
Wurde William Steinitz gegen J.H. Zukertort erster Schachweltmeister.
Hier nochmal die letzte Partie zum Nachspielen:
Steinitz, William - Zukertort, Johannes Hermann
1. WM (USA), 1886
Runde 20
1.e4 e5 2.Sc3 Sc6 3.f4 exf4 4.d4 d5 5.exd5 Dh4+ 6.Ke2 De7+ 7.Kf2 Dh4+ 8.g3 fxg3+ 9.Kg2 Sxd4 10.hxg3 Dg4 11.De1+ Le7 12.Ld3 Sf5 13.Sf3 Ld7 14.Lf4 f6 15.Se4 Sgh6 16.Lxh6 Sxh6 17.Txh6 gxh6 18.Sxf6+ Kf7 19.Sxg4
1-0
Der viel gerühmte Jahrgang 2003 sollte – so schreiben es zumindest die meisten Weinautoren – vor allem auch im Châteauneuf Weine von sensationeller Qualität hervorgebracht haben. Lesen kann man viel, probieren gibt Gewissheit. So habe ich mich in letzter Zeit hier und da mal mit diesem Thema befassen können. Teilweise mehrfach verkostet, lagen meine Bewertungen ein und des gleichen Weins maximal einen halben Punkt auseinander, was von der gleich bleibenden Qualität der Gewächse zeugt.
Saint Préfert: „Châteauneuf-du-Pâpe ‚Collection Charles Giraud’ 2003“
Dieser Wein ist für mich einfach eine Referenz. Herrlich intensiver Duft nach Kirschen, Marzipan, dunklen Beeren, dazu diese erdigen Nuancen – toll! Auch getrocknete Kräuter und feinstes Holz sind mit im Spiel. Am Gaumen präsentiert er sich dann mit schön mineralischer Note, feinwürzig, mit geradezu perfekt eingebundenen Tanninen, erdig, fast staubig. Teer, Torf. Sagenhaft! Und lang! 96 Ingo-Punkte.
Domaine du Caillou: „Châteauneuf-du-Pâpe 2003“
Aromen von reifer Kirsche, Schokolade. Sehr druckvoll, vielleicht etwas saftiger als der Préfert, mit einer tollen Fruchtigkeit. Blutig wirkende Struktur und ein Hauch getrockneter Kräuter. Am Gaumen sehr ausgewogen und rund. Auch im Finale überzeugend. 91+ Ingo-Punkte.
Domaine du Caillou: „Châteauneuf-du-Pâpe ‚Les Quartz’ 2003“
Wieder ein Wein mit sehr ausgewogenen Aromen dunkler Beeren, reifer Kirsche, etwas Mandel und Schokolade. Der Wein hat was, was ich als „elegante Opulenz“ bezeichne. Dichte Struktur und tolles Finale! 92+ Ingo-Punkte.
Domaine du Pégau: „Châteauneuf-du-Pâpe ‚Cuvée Réservée’ 2003“
Dieser Wein überzeugt durch seine Aromen nach dunklen Beeren, reifer Kirsche und leicht erdig anmutenden Nuancen. Er ist herrlich mineralisch, feinwürzig und verfügt über eine tolle Dichte und betörende Eleganz. Auch die Länge des Abgangs überzeugt. 92 Ingo-Punkte.
Domaine du Pégau: „Châteauneuf-du-Pâpe ‚Cuvée Da Capo’ 2003“
Aha. Da ist er also, der 100-Punkte-Wein nach Parkers Gnaden. Und ich muss sagen, dieser Wein ist wirklich groß! Sehr ausgewogene Châteauneuf-Typizität mit allem, was man sich von einem solchen Wein wünscht. Feine Amarenakirsche, beerig, mit geradezu perfekter Struktur gesegnet, leicht erdig, Teer. Ein kraftvoller und doch eleganter Wein, sehr opulent am Gaumen und mit schier unendlicher Länge ausgestattet. 95+ Ingo-Punkte. Aber sorry! Besser als Préfert sah ich ihn nicht.
Clos Saint Jean: „Châteauneuf-du-Pâpe 2003“
Ein tiefgründiger, komplexer Wein mit Aromen von dunklen Waldbeeren, Kirsche. Auch ein Hauch Torf ist dabei. Ein terroirtypischer Vertreter mit sehr schöner Struktur und gut ausbalanciertem Finale. 90+ Ingo-Punkte.
Clos Saint Jean: „Châteauneuf-du-Pâpe ‚Deux Ex Machina’ 2003“
Mir fällt zunächst der Duft von Olivenholz auf, gefolgt von dunklen Beeren, Schokolade. Ein sehr dicht, geradezu opulent anmutender Wein mit feiner Holznote. Kraftvoll am Gaumen, geschmeidig und doch sehr dominant. Im weiteren Verlauf auch Rosmarin. Sehr schönes Finale. 93+ Ingo-Punkte.
Tardieu-Laurent: „Châteauneuf-du-Pâpe ‚Cuvée Speciale’ 2001“
Ein wunderbar gereift anmutender Châteauneuf mit Aromen von süßen roten Beeren, feiner Schokolade und finessenreicher Würzigkeit. Die Nase ist einfach toll: Die Beerenaromen springen geradezu aus dem Glas! Auch am Gaumen entfaltet sich ein hervorragender Saft, sehr ausgewogen, rund und mit super Potential für viele weitere Jahre! 93 Ingo-Punkte.
Domaine de la Janasse: „Châteauneuf-du-Pâpe 2003“
Sehr schöne Süßkirsche, Noten von Schokolade, Toffée, Graphit. Am Gaumen noch mit ordentlichen Tanninen am Start, sehr kraftvoll, fast staubig und doch schön saftig. Ein sehr guter Châteauneuf – mal wieder! Janasse ist in Sachen Qualität eigentlich eine Bank. 90 Ingo-Punkte.
Kein Wein unter 90! Eine Granate jagte die nächste. Wein für Wein ein absoluter Hochgenuss. Ich werde sicherlich schwach werden und mir einige dieser Tropfen in den Keller legen – auch wenn da schon viel zu viel drin liegt. Aber der Genuss siegt halt immer wieder. Gerade Saint Préfert ist für mich die Sensation der letzten beiden Jahre und zeigt auch in 2003, dass man bezahlbare Weine auf absolutem Weltklasseniveau erzeugen kann! Chapeau!
CU
Am Vorabend der ProWein, die ich dieses Jahr leider nur an einem Tag besuchen kann, gehört es sich ja fast von alleine, dass der Weinschreiber mit neuen Verkostungsnotizen aufwartet. In dieser Woche konnten viele Eindrücke gesammelt werden. Viele interessante Themen wurden behandelt. Da aber das Thema Châteauneuf-du-Pâpe in den nächsten Wochen mehrfach auf Weinschreibers Seiten zu lesen sein wird, sind es heute die weißen Tropfen, die hier präsentiert werden. Here we go!
Molitor: „Riesling trocken Liter 2005“
Blassgelbe Farbe. Eine typische Molitor-Nase, dezenter Anflug von Schwefel, schöne Zitrusaromen, getrockneter Pfirsich, Gras. Ein Wein mit schöner Struktur, geschmeidig, jedoch mit guter Säure und Druck. Hinten macht sich noch etwas der raue Alkohol bemerkbar. Auch im Abgang mit schöner Länge. 84 Ingo-Punkte.
Séguinot-Bordet: „Chablis 2004”
Ein sehr mineralisch anmutender Wein, fast staubig. Deutliche Aromen von Heu, nur dezente Frucht, nasser Stein, Gras, dann Limette. Insgesamt präsentiert sich der Chablis mineralisch-herb, mit einer kräftigen Säurestruktur, jedoch etwas fehlender Tiefe. Im Abgang mit schöner Länge ausgezeichnet. 82 Ingo-Punkte.
Séguinot-Bordet: „Chablis ’Vieilles Vignes’2004”
Dieser Wein präsentiert sich floral, aber auch mit mineralischen Noten, wie nassem Stein, dann getrockneten Gräsern, Zitrusaromen, aber auch einen Hauch von Süße einer Himbeere. Sehr mineralisch und mit einer knackigen Säure ausgestattet, vermittelt er trotzdem ein elegantes Wesen und ein schönes Finale. 84 Ingo-Punkte.
Séguinot-Bordet: „Chablis Premier Cru ’Fourchaume’ 2004”
Die erste Flasche war fehlerhaft, roch sogar nach Chlor. Wie im Schwimmbad. Die dann geöffnete, zweite Flasche präsentierte sich erwartungsgemäß völlig anders. Duft von Himbeere, grünem Apfel. Ein weicher, saftiger Wein, dessen Eleganz sich selbst zu überholen scheint. Vielleicht fehlt mir derzeit noch etwas der Charakter. Alles passt und doch wartet man noch auf das Aha! Aber sicherlich ein sehr guter Wein, für einen Premier Cru jedoch zu wenig Premier. 85+ Ingo-Punkte.
Domaine du Pégau : „Châteauneuf-du-Pâpe 2005“
C9P in Blanko also. Der Wein erinnerte mich in der Nase an – festhalten – Bier. Zumindest konnte man einen deutlichen Hopfen-Ton wahrnehmen. Dann aber auch hier sehr mineralische Noten, wie nasser Stein und Schiefer. Aber auch reife, gelbe Früchte und eine gute Würze waren zu vernehmen. Am Gaumen dann elegante Struktur, Noten von Brot, Toast, leicht erdig, getrocknete Gewürze und schöne Länge. 87 Ingo-Punkte.
Schneider : „Weißburgunder 2005“
Floral, erinnert im Duft an Rosenbüsche, wie man sie auf den Nordseeinseln kennt. Aber auch leicht künstlich wirkende Himbeere. Am Gaumen präsentiert sich der Weißburgunder jedoch sehr elegant, ausgewogen und feinwürzig. Ein toller Sommerspaß! 86 Ingo-Punkte.
Schneider : „Grauburgunder 2005“
Sehr elegante, reifbeerige Nase, Heu, leicht erdige Noten. Am Gaumen wiederum feingliedrig, mit sehr ausgewogener Struktur ausgestattet und einer schönen Dichte. Ein komplexer Wein mit einem gelungenen Finish! 86+ Ingo-Punkte
Schneider: „Sauvignon Blanc 2005“
Blind kann man die Rebsorte erkennen: Leicht grün-grasige Noten, Limette, Grapefruit, Granit. Am Gaumen wieder sehr schöne Struktur und ein elegantes Auftreten. Ein schöner Wein! 85 Ingo-Punkte und die Gewissheit, dass Schneider 2005 ein guter Kauf ist!
Heymann-Löwenstein: „Riesling erste Lage Kirchberg * 2004“
Die Terroir-Idee von Heymann-Löwenstein findet man auch blind in seinen Weinen wieder. Duft nach Quitte, Mandarine, Schiefer. Eine unglaublich opulente Nase, sehr elegante Struktur am Gaumen und zum Ende hin wärmer werdend. Ein tolles Weinerlebnis! 88 Ingo-Punkte.
Heymann-Löwenstein: „Riesling erste Lage Röttgen * 2004“
Wieder so eine super Nase! Leicht schwefelig, reife Beeren, gelbes Steinobst und feinste Restsüße. Ein toller Ausdruck des Terroirs, super Struktur und ausgewogen, elegant, lang. 90 Ingo-Punkte.
Heymann-Löwenstein: „Riesling erste Lage Uhlen B Blaufüßer Lay * 2004“
Uhlen B ist einfach eine Bank! Hier zeigt Heymann-Löwenstein kompromisslos seine Idee lagentypischer Weine. Alles findet sich hier im Überfluss: Fruchtkörbe, Mineralität, Struktur und Klasse und Länge. Ein Riesling, wie man ihn einfach lieben muss! 91+ Ingo-Punkte.
Deutschland hui, Frankreich pfui? Die Zukunft wird es zeigen. In der derzeitigen Form jedenfalls werden es internationale Weißweine schwer haben gegen die hohe Qualität der deutschen Tropfen aus 2005. Auch wenn der Vergleich Riesling vs. Chablis schwer fällt, konnte doch die Qualität von Heymann-Löwenstein, Molitor, Schneider und co. überzeugen. Vor allem, wenn man auf den Preis schaut!
CU
Heute vor 250 Jahren sorgte Friedrich der Große mit seiner Circular-Ordre dafür, dass der Anbau der Kartoffel “ernstlich anbefohlen” wurde. Mit dieser Anordnung ebnete er den Siegeszug des beliebten Nachtschattengewächses.
Darauf erstmal eine Pommes. Rot-Weiß. Mit Currywurst! Lecker!
CU
Gerade sinniere ich noch über einen Artikel zum Thema Loire, da probiere ich einen Wein, den ich von einer sehr netten Kollegin zum Verkosten geschenkt bekommen habe. Eines vorab: Sie muss mich mögen! Denn sonst hätte sie mir niemals diesen leckeren Tropfen einfach in die Hand gedrückt.
Weingut Schädler: „Riesling Kabinett trocken 2004 – Goldene Kammerpreismünze“
Das Weingut war mir bisher einfach nicht bekannt. Schade eigentlich, denn das, was ich da gerade im Glas vor mir habe, macht Appetit auf mehr!
Der blassgelb im Glas funkelnde Wein präsentiert sich in der Nase rassig, reintönig, mit feinen Aromen von Zitrusfrüchten, wie Grapefruit und Limette, aber auch Weinbergspfirsich, grüner Apfel, Gras. Auch Ingwer ist zu vernehmen. Ein sich am Gaumen mit lebhafter Säure präsentierender Tropfen, vielleicht etwas Hang dazu, adstringierend zu wirken, aber doch mit sehr gut ausgewogener Struktur. Die 12,5% vol. Alkohol wirken gut eingebunden und unterstützen die fruchtig-mineralische Aromenvielfalt des Weins. Der schöne Abgang rundet das positive Bild ab. 84+ Ingo-Punkte.
CU
Japanische wissenschaftler haben herausgefunden, dass der moderate Genuss von Wein schlau macht. Das hört der Weinschreiber gerne! Doch ist der hohe Grad an Intelligenz nicht alleine auf die edlen Tropfen zurück zu führen, sondern auch auf die “anderen” Ernährungsgewohnheiten der Weintrinker. Die machen nämlich den Unterschied!
Dass moderater Alkoholgenuss mit weniger als einem halben Liter pro Tag bemessen wird, halte ich zwar für sportlich, aber beruhigend. Da liege ich dann doch meilenweit von entfernt!
Ach so: Bier macht übrigens blöd. Sage nicht ich, sondern die Forscher. Glauben Sie nicht? Steht hier.
CU
Noch Fragen? Schalke zeigt es mal wieder allen anderen Fußballvereinen in Deutschland, wie man den Italienern erfolgreich auf die Füße tritt!
Jetzt sind wir im Viertelfinale. Gegen Levski Sofia. Das sollte doch das sichere Halbfinale sein - oder?
CU
… muss auch Sauternes sagen. Denn diese Appelation der wohlbekannten Weinbauregion Frankreichs sorgt stets und ständig für die edelsüße Bereicherung des Weinmarktes. Sauternes. Das ist nicht nur Château d’Yquem. Auch andere interessante Tropfen finden ihren Ursprung in dieser Region.
Château Rayne Vigneau 2003 (Sauternes)
Ein kraftvoller Wein mit Duft nach süßer, reifer Ananas, dezenter Klebstoffnote und etwas Heu. Dann auch elegantes Pfirsichkompott. Am Gaumen ein sehr finessenreicher Wein mit doch enormen Extrakten und einem guten Abgang. 87 Ingo-Punkte.
Château La Tour Blanche 2003 (Sauternes)
Ich notiere mir “frische Süße”. Was ich damit meine, ist diese edelsüße Typizität, verbunden mit der frischen Jugend dieses Weins. Toll! Aromen von Marille stehen mit vorne. Ein Wein, der sehr dicht und opulent ist, dabei vielleicht etwas Säurestruktur nachlegen könnte. Erinnert auch an Kohle, Honig. Dieser wird im Verlauf am Gaumen immer mehr, so dass man fast glaubt, Imker zu sein. Mir gefällt der Wein - trotz seiner verhaltenen Säurestruktur. Auch aufgrund seines gelungenen Finishs. 89+ Ingo-Punkte.
Château Lafaurie-Peyraguey 2003 (Sauternes)
Klebstoff, fein süß-herber Biss, enorm extraktreich. Dann machen sich Honig und “strohiges Marillenkompott” breit, auch viel Dörrfrucht. Ein rauchiger Wein, Extrakt pur. Und lang. Sehr lang! Toll! 92 Ingo-Punkte.
Château Suduiraut 2003 (Sauternes)
Ein sensationeller Wein! Die Nase macht süchtig! Frisches Dörrobst, filigrane Struktur und doch enorme Extrakte. So rund und ausgewogen in seinen Elementen, sehr faszinierend! Dieser dichte, opulente Stoff klebt ewig auf der Zunge. Reife Ananas kann man getrost mit ins Bett nehemen. Super! 97 Ingo-Punkte.
Einige Leser werden vielleicht die 97 Ingo-Punkte zum Auftakt der Bordeaux-Saison als fragwürdig einstufen. Mag sogar sein. Aber wenn es noch viel bessere Weine als diesen Suduiraut geben wird, muss ich meine Bewertungsskala nach oben hin öffnen. So einfach ist das. Der Wein ist schlichtweg eine absolute Granate! Ohne dabei die anderen Kreszenzen in den Hintergrund stellen zu wollen: Dieser Wein ist für mich eine Referenz. Da bin ich besonders auf die Bordeaux-Verkostung während der ProWein gespannt!!
CU
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Bodegas Valdemar:
Die Bodegas Valdemar ist ein alt eingesessener Familienbetrieb. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1889. Der heutige Besitzer, Jesus Martinez Bujanda, leitet das Weingut gemeinsam mit seinen Kindern Ana und Carlos. Und dies auch sehr erfolgreich, wie der aktuelle Wein der Woche beweist.
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